Individuelle Frühförderung

 

Beobachtungen im Umgang mit Vorschulkindern       

Beobachten Sie bei Ihrem Vorschulkind erste Problematiken im Umgang mit Zahlen?

 

Ein künftiges Schulkind braucht grundlegende Voraussetzungen im mathematisch-logischen Bereich, um für den Mathematik- unterricht gewappnet zu sein.
Erste Anzeichen dafür, dass es diese Fertigkeiten nicht besitzt, können folgende Phänomene sein:

    • Ihr Kind tut sich schwer darin Mengen zu erkennen, beispielsweise bei  Würfelbildern.
    • Für Ihr Kind ist die Wieviel-Frage nicht interessant.
    • Ihr Kind kann räumliche Beziehungen nicht erfassen. Es verwechselt links und rechts, oben und unten, hinten und vorne.
    • Für Ihr Kind sind Vergleiche schwierig. Es verbindet keine Vorstellung mit Begriffen wie alt-jung, schwer-leicht, lang-kurz etc. und kann sie nicht zueinander in Beziehung setzen.
    • Ihr Kind lehnt Spiele, bei denen gezählt werden muss, Puzzles und Bausätze ab.
    • Es weiß nicht, wo es beim Abzählen beginnen muss.

 

Verdacht auf Rechenschwäche: Individuelle Frühförderung bereits im Vorschulalter

Wir bieten Ihrem Kind eine individuelle mathematische Frühförderung, die es auf die Anforderungen des mathematischen Erstunterrichts vorbereitet. Mit der Erfahrung von 18 Jahren erfolgreicher Behandlung von rechenschwachen Kindern können wir Ihrem Kind einen fundierten Start ins Schulleben ermöglichen.

Individuelle Frühförderung        

Im Zuge der Frühförderung im Kindergartenalter werden Kinder auffällig, bei denen der Zugang zu mathematischen und naturwissenschaftlichen Fragestellungen im Rahmen von Kindergartenprojekten nicht gelingt.
Diesen Kindern bietet das Therapeutenteam von BLICKWECHSELN e.V. eine individuelle Frühförderung, die sie auf die Anforderungen des mathematischen Erstunterrichts vorbereitet. Bevor ein Kind die erste Rechnung verständnisvoll lösen kann, ist die Ausbildung von quantitativem Denken ohne Zahlen notwendig.
95% der von uns wöchentlich betreuten Schulkinder mit Rechenschwäche weisen Mängel in diesen pränumerischen Grundlagen des rechnerischen Denkens auf. Weil der gesamte Aufbau der Mathematik ohne dieses Wissen nicht verstehbar ist, sind Schüler ohne entsprechende Voraussetzungen auf unverstandene Ersatzstrategien angewiesen, die die gesamte Schulzeit prägen.

Bei sorgfältiger Vorbereitung sollte das Üben von Zahlen und das Erstrechnen im Rahmen des normalen Schulunterrichts gelingen. Deshalb zielt das Konzept nicht auf das vorwegnehmende Einüben dieser Kulturfertigkeiten.